Annex: 100% Höhe erreicht

Der unterirdisch liegende Annex, in dem künftig unter anderem die interventionelle Radiologie untergebracht sein wird, hat seine volle Höhe erreicht. Der Bettenturm ist im zweiten Obergeschoss angekommen und ragt damit bereits rund 12 Meter über die Baugrube hinaus. Gleichzeitig entstehen im Inneren erste Räume, Treppen und Sichtbetonflächen.

2026-09-24, 10:00 Uhr

Der Annex erreicht seine volle Höhe

Auf der Baustelle ist der Baufortschritt inzwischen deutlich sichtbar. Der Annex hat mit seinen vier Untergeschossen die volle Höhe erreicht und wird derzeit bitumiert. Damit wird die Oberfläche so vorbereitet, dass der Bereich ab 2027 mit Fahrzeugen befahren werden kann. Nach Fertigstellung der ersten Bauphase werden über diesen Weg die Rettungsfahrzeuge in die provisorische Wagenhalle einfahren. Bis dahin soll ein Teil der Baustellenfahrzeuge über diesen Weg zur Baustelle gelangen.

Der Turm wächst weiter

Beim Turm ist inzwischen deutlich zu sehen, wie er wächst. Die oberste Decke des Rohbaus liegt auf derselben Ebene wie die Terrasse des bestehenden Klinikums 2. Seit der Grundsteinlegung im Februar dieses Jahres ist der Neubau bereits rund 30 Meter gewachsen (4 UG, EG, 2 OG). Insgesamt wurde ca 13'440 m³ Beton und ca. 3'050 Tonnen Stahl verbaut (ohne Baugrubensicherung).

Weiter geht es mit schalen, bewehren und betonieren. Mit jedem weiteren Geschoss wird auch die Form des künftigen Bettenturms besser erkennbar. Die finale Höhe wird der Bettenturm Ende 2027 erreicht haben.

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Der Turm ist im 2. Obergeschoss angekommen und erreicht damit die Höhe der Terrasse des bestehenden Gebäudes.

 

Im Inneren entstehen die ersten Strukturen

Während der Rohbau weiter in die Höhe wächst, tut sich auch im Inneren einiges. Erste Wände werden gemauert und lassen bereits erahnen, wie die Räume später angeordnet sein werden. Insgesamt sind bereits ca 1'500 m² Mauerwerk erstellt.

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Der Annex hat seine volle Höhe erreicht. Die Arbeiten an der Oberfläche laufen, damit der Bereich künftig befahren werden kann. Im Inneren des Neubaus entstehen die ersten gemauerten Bereiche und damit zunehmend erkennbare Raumstrukturen.

 

Von provisorischen Gerüsten zu festen Treppen

Auch die Wege auf der Baustelle verändern sich. Die provisorischen Baustellengerüste werden nach und nach durch feste, betonierte Treppen ersetzt. Bereits 24 Treppen (Etage zu Etage) sind im Gebäude betoniert. Eine weitere prägnante feste Treppe entsteht derzeit neben dem Gebäude. Sie wird künftig die vom Petersgraben befahrbare Ebene, mit dem eine Etage tiefer gelegenen Spitalgarten verbinden.

 

Auch bei den Liftschächten geht es weiter nach oben. Die Schächte sind in den bereits erstellten Geschossen vorhanden und wachsen mit dem Rohbau weiter. In der Mitte des Bettenturms werden später 6 reine Personen- und 6 Bettenaufzüge  Platz finden.

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Die ersten betonierten Treppen ersetzen nach und nach provisorische Erschliessungen im Rohbau. Die 9.5 Meter breite Aussentreppe, die den Spitalgarten mit der Zufahrt vom Petersgraben verbindet.
Die Liftschächte sind bereits im Rohbau erkennbar. Sie werden später die vertikale Erschliessung des Gebäudes ermöglichen. Die Baumstämme sind damit eine vorübergehende Unterstützung der Tragstruktur.

 

Was tragen die grossen Baumstämme?

Wer durch den Rohbau geht, entdeckt an verschiedenen Stellen grosse Baumstämme. Sie übernehmen dort eine wichtige Funktion: Sie stützen die Decken während der Bauphase und nehmen die Lasten auf, solange die Konstruktion noch nicht vollständig fertiggestellt ist.

Die Baumstämme sind damit eine vorübergehende Unterstützung der Tragstruktur. Sobald die entsprechenden Bauteile ihre endgültige Tragfähigkeit erreicht haben, können diese Hilfsstützen wieder entfernt werden.